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»Urheberrechtliche Probleme im Zusammenhang mit der Vereinigung von BRD und DDR
unter besonderer Berücksichtigung der Videoaus- wertung«. In:
ZUM, Baden-Baden
1991, Heft 6, S. 285 - 298
Gegenstand der Untersuchung ist die Übertragbarkeit der Video- rechte in der DDR.
Dazu werden zunächst die Werkarten im Sinne der URG, insbesondere das Filmwerk
und das Fernsehwerk, be- schrieben. Des Weiteren wird der Einfluss der
Videotechnik auf die Herstellung von anderen als Film- und Fernsehwerken
untersucht.
Es werden Grundsätze thematisiert, die bei der Videoauswertung von Film-,
Fernseh- und anderen audiovisuellen Werken zu beach- ten sind: die Rechtsstellung
des Urhebers in der DDR, die Arten der Werknutzung und die Vertragsgestaltung
bei der Videoauswertung. Anschließend werden der »gemeinsame Rechtsstandpunkt«
des Mi- nisteriums für Kultur und des Staatlichen Komitees für Fernsehen
und die Voraussetzungen, insbesondere der Rechteerwerb, für die Nutzung von
Produktionen in Videogrammform vor der deutschen Einheit erläutert.
Der Text endet mit einer Zusammenfassung. |
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